Hashish auf Rezept: In Deutschland gibt es Patienten, die auf medizinisches Hashish angewiesen sind. Sebastian zeigt, wie schwierig es für Betroffene ist, an ihr Medikament zu kommen. Was bedeutet das für sie?

Ärzte scheuen sich, Hashish zu verschreiben, Krankenkassen lehnen Anträge ab und Hashish aus der Apotheke zu bekommen ist schwierig, denn die Apotheken nur schleppend Nachschub! In Deutschland gibt es Patienten, die auf Hashish als Medikament angewiesen sind – zum Beispiel Christoph. Er leidet unter ADHS. Und medizinisches Hashish ermöglicht ihm, ein normales Leben zu führen. Mit Hashish kann sich Christoph viel besser konzentrieren, er kann arbeiten. Deswegen hat er sich sehr gefreut, als medizinisches Hashish im März 2017 legalisiert wurde. Es gibt da nur ein Downside: Christoph findet kaum eine Apotheke, die Hashish verkauft. Sebastian Meinberg zeigt in PULS Reportage den langen Weg mit einem Hashish-Rezept durch die Apotheken.

Die Apotheken vertrösten Christoph oft wochenlang. Oft ist es schwierig für ihn, an sein Medikament zu gelangen. Trotz Rezept für Hashish! Apotheken mit Hashish-Vorräten wie Bedrocan, Bedrobinol, Bedica oder Bedriol werden zu Geheimtipps! Und wer authorized konsumiert, sieht sich dennoch mit Polizeikontrollen und Beschlagnahmungen konfrontiert.

Was bedeutet es für Hashish-Patienten wie Christoph, wenn ihre Medikamente knapp sind? PULS Reportage Moderator Sebastian Meinberg begleitet Christoph einen Tag bei der Suche nach Hashish aus der Apotheke.

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In der PULS Reportage „Hashish auf Rezept – Wer bekommt es? Kiffer oder Affected person?“ zeigen wir, wie schwer es für Patienten ist, dieses Medikament zu bekommen. Wir diskutieren, wie Patienten unter jenen leiden, die das System ausnutzen und zeigen, wie schwer es ist, Hashish als Medikament verschrieben zu bekommen.
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